Unter dem Meer...

Unter dem Meer, unter dem Meer! 

Wo wär das Wasser besser und nasser 

als es hier wär? 

...

Unter dem Meer, unter dem Meer! 

Ist es nicht toll hier, ganz wundervoll hier, 

voller Esprit! 

...

Ja, uns geht‘s toll hier, 

ganz wundervoll hier 

unter dem Meer!

____________

 

 

 

Na, wer hats gesungen?

mehr lesen 0 Kommentare

Und direkt Blogparade: #besserevorsätze

mehr lesen 2 Kommentare

Urlaubspläne mit guten Hintergedanken – TeachSurfing

Zitat: Als Teachsurfer herrscht oft das Gefühl vor, mehr bekommen als gegeben zu haben.

 

Wer jetzt denkt, ich würde jetzt ein Surfcamp vorstellen, hat sich ganz schön geschnitten. Es dreht sich nämlich um Folgendes:

mehr lesen 0 Kommentare

Mülltrennung in 34 Kategorien: Die Zero-Waste-Vision von Kamikatsu (Japan)

Kamikatsu ist eine kleine Stadt in Japan mit 2.000 Einwohnern... ähm... also eher ein Dorf. Seit 2003 arbeiten alle zusammen an einem ausgeheckten Plan: Bis 2020 wollen sie keinen Müll mehr produzieren. 100% sollen dann recycled oder kompostiert werden. Und sie sind nah dran. Aktuell werden 80% wiederverwertet und 20% landen noch auf einer Mülldeponie, die bis zum Ziel aber überflüssig sein soll. In der Mini-Doku hier unten gibts einen kleinen, aber feinen Eindruck über das Dörfchen, seine Bewohner und ihr Engagement – vor allem wenn es an die Mülltrennung geht.

 

mehr lesen 0 Kommentare

Wie nachhaltig ist der Nachhaltigkeitstrend? 

Es gibt mehr und mehr Magazine & Blogs, die sich mit grünem Lifestyle auseinandersetzen. Unternehmen wollen nachhaltiger handeln. In den Städten schießen Bio-Läden wie (Bio-)Pilze aus dem Boden. In den großen Supermärkten wird immerhin schon Platz für vegane und Bio-Regale gemacht. Es gibt nachhaltige Mode, nachhaltige Möbel, nachhaltige Hotels, nachhaltige Smartphones, nachhaltige Suchmaschinen.

 

Klare Sache: Nachhaltigkeit ist ein Trend. 

 

mehr lesen 2 Kommentare

Food Waste Fiasco

Rob Greenfield (ist das eigentlich ein Künstlername oder warum passt der wie die Faust aufs Auge?) ist ein echter Aktivist: Er radelte mit einem Bambus-Fahrrad in 3,5 Monaten quer durch die USA (macht etwas über 7500 Kilometer), duschte sich dabei nur, wenn ihm eine natürliche Quelle (Wasserfall, See, tropfender Hydrant) über den Weg plätscherte, nutzte ausschließlich Solarstrom, ernährte sich von weggeschmissenen Lebensmitteln und produzierte während der Zeit gerade mal ein Kilogramm Müll.

Und wenn er nicht auf seinem Draht… äh… Bambus-Esel unterwegs ist, lebt er in einem Minihaus (4,6qm) in San Diego.

 

Sein Motto:

Zitat von Rob Greenfield: The more simply I live the more freely I live.
mehr lesen 0 Kommentare

Augenöffner-Filme

Ok, das Genre "Augenöffner-Film" habe ich mir gerade ausgedacht :) Aber ich dachte, es wäre mal an der Zeit, mit euch ein paar Filmchen zu teilen, die ich ganz gelungen finde.  Dazu muss ich sagen, dass ich eigentlich richtig ungerne Videos aus dem Internet schaue, weil oft nur Quatsch dabei ist. Naja, obwohl... nachdem ich mir mal etwas Mühe bei der "Filterung" gegeben habe, habe ich bemerkt, dass man viele tolle Sachen finden kann. Ich schieß mal los und vielleicht habt ihr ja dann da unten bei den Kommentaren auch noch einen heißen Tipp. Es wäre mir eine Freude.

 

Mein erster heißer Tipp ist Todschick – Die Schattenseite der Mode. Das war nämlich der Film, der bei mir als ordentlicher "Augenöffner" gewirkt hat. Denn klar, irgendwie wissen wir ja alle, wie das Geschäft mit den Klamotten läuft. Aber vielleicht ist das zu weit weg und weil wir es nicht sehen, auch irgendwie nicht real. Dieser Film ändert das. Also: Einschalten & dranbleiben.

 

Und nun munter weiter. Das nächste Video ist How slow can you go – eine Diskussion zum Thema Slow Fashion, die die Kleiderei auf die Beine gestellt hat. 

 


mehr lesen 0 Kommentare

Demnächst im TV: Der erste Grüne Tatort

Demnächst (aka am Ostermontag) läuft ein ganz besonderer Tatort im Ersten. Ok, dass Heike Makatsch die Kommissarin in Fünf Minuten Himmel spielt ist schon ziemlich cool. Noch cooler allerdings ist, dass dies der erste GRÜNE Tatort ist. Grün im Sinne von umweltfreundlich. Was es nicht alles gibt... Aber was heißt das denn genau? Was wurde anders als bei einem "handelsüblichen" Tatort gemacht? 

 

  • Das Catering sollte möglichst bio, vor allem aber regional und saisonal sein. Für den Caterer hieß es also: Eine kleine Tour von Hof zu Hof in der Gegend. 
  • Am Filmset wurde strikt auf die Mülltrennung geachtet. 
  • Jedes Crew-Mitglied bekam zum Start der Dreharbeiten eine eigene Flasche, die beim Caterer immer wieder aufgefüllt werden konnte. Damit: Ciao Einwegbecher & Plastikflaschen! 
  • Ciao Batterien. Welcome Akkus. 
  • Die Anreise des Teams wurde über die Bahn oder Fahrgemeinschaften organisiert, um Flüge zu vermeiden, um den CO2-Fußabdruck von Größe 45 zumindest auf 43 zu schrumpfen ;) 
  • Üblicherweise werden die LKWs mit der technischen Ausstattung scheinbar (ich kenne mich in der Branche ja nicht so aus) wohl an jedem Drehtag hin und her gekarrt. Bei diesem Tatort blieben so vor Ort. Das sparte Spritkosten, die dann in Wachpersonal investiert werden konnten. 
  • Drehpläne und Abläufe werden normalerweise für jeden ausgedruckt. Eigentlich Unfug, wo doch jeder heutzutage ein Smartphone hat. Also gab es alle Infos digital. 

Mehr Infos habe ich leider nicht, denn komischerweise wurde bisher erstaunlich wenig darüber berichtet. Ich konnte nur im Green Lifestyle Magazin (4. Ausgabe) und auf greenfilmshooting.net Infos finden. 

 

Warum eigentlich? Zeit, mal ein paar Fragen zum Thema nachhaltige Filmproduktion bei Dipl-Pol. Birgit Heidsiek loszuwerden. Sie betreibt seit 2012 das Medienmagazin Green Film Shooting sowie die Internetplattform www.greenfilmshooting.net, um über Entwicklungen im Bereich der nachhaltigen Film- und Medienproduktion zu berichten. Außerdem arbeitet sie als Journalistin für nationale und internationale Zeitschriften und Online-Dienste. 

 

 

"Junge Talente sind oftmals offener für nachhaltige Produktionen."

 

mehr lesen 1 Kommentare

Dieser Leonardo DiCaprio

Liebe Leute. 

 

Ich will euch jetzt nicht damit vollschmalzen, dass Leonardo DiCaprio irgendwie superheiß wäre. Das finde ich gar nicht unbedingt. Wobei seine Einstellung schon ziemlich heiß ist 😁 Und wahrscheinlich ist er euch deshalb seit der gestrigen Oscar-Verleihung eh schon ständig über den Weg gelaufen... zumindest digital. Denn jeder teilt im Internet seine weisen Worte und ist hin und weg. Auch ich. Wenn ihr Helllaut auch auf Twitter und/oder Instagram verfolgt, wisst ihr das ja eh schon. 

 

Zitat von Leonardo DiCaprio bei den Oscars 2016: "Climate Change is real. We need to stop procrastinating."
mehr lesen 0 Kommentare

Ziemlich "ecosexy" - Conscious Hotels in Amsterdam

Wusstet ihr, dass Hotels nach Krankenhäusern auf Platz 2 der energieaufwendigsten Einrichtungen stehen? Ich bisher auch nicht. Bis Astrid von Conscious Hotels mir das erzählte. Bei einem Koffie Verkeerd in der Lobby des Hotels am Vondelpark haben wir über den Begriff Nachhaltigkeit und darüber, was Conscious Hotels so conscious macht, gequatscht.

Astrid macht die PR für Conscious Hotels, kommt ursprünglich aus Amsterdam, hat aber für ihr Studium und Jobs bei Nickelodeon und Dawanda ein paar Jahre in Berlin gelebt, weswegen wir beim Interview locker deutsch sprechen können.

Ich finde eure Seite so cool, weil ihr neben den Hotels auch immer wieder andere nachhaltige Produkte wie beispielsweise die Wasteboards (demnächst auch auf Helllaut) vorstellt. Ihr selbst beschreibt die Hotels auch immer als „ecosexy“ und „more hip than hippy“. Ihr habt also ein sehr positive Art das Nachhaltigkeitsthema zu vermitteln – à la: „Ziemlich cool, was man alles besser machen kann“.

 

Astrid: Ja, wie du vielleicht schon gemerkt hast, sieht man bei uns deshalb auch keinen großen Unterschied zu anderen Hotels – bis auf unsere Pflanzenwand vielleicht ;) Wir würden auch nicht behaupten, dass unsere Gäste kommen, weil wir nachhaltiger sind als andere Hotels. Sie buchen uns in erster Linie, weil Preis, Location und Design stimmen. Wir schätzen, dass 30-40% wegen der Nachhaltigkeit kommen und 60% einfach bei der Hotelsuche auf uns gestoßen sind. Aber vielleicht bemerken sie dann bei ihrem Besuch, was wir hier machen und werden etwas sensibler für das Thema Nachhaltigkeit. So hätten wir doch einen kleinen Anstoß zum Umdenken gegeben.

 

Conscious Hotels Amsterdam: Die Pflanzenwand in der Lobby
Die "Pflanzenwand"
mehr lesen 0 Kommentare

Skate & Save the World

Wasteboards

Wie das Team von Wasteboards sagen würde: „A New Skate of Mind“.

mehr lesen 0 Kommentare

Für Klugscheißer: Goldeimer-Toiletten für die gute Sache

Die Crew und freiwilligen Helfer des Sozialunternehmens Goldeimer

 

Liebe Leute.

 

Bald werden wir wieder eins mit der Natur, wenn wir uns in den Schlamm werfen, sparen ordentlich Wasser, weil wir mindestens drei Tage lang nicht duschen und bekommen so viel frische Luft und so wenig „Digital Input“ (hoffentlich!) wie sonst nie im Jahr. Was ich sagen will: Die Festivalsaison scharrt mit den Hufen.

 

Eine Erkenntnis, die ich übrigens von meinem letzten Festival mitgebracht habe: Entweder die Dixieklos waren früher einfach besser oder meine Toleranzgrenze hat sich stark verschoben. Haben die früher auch schon sooo extrem gestunken? Muss das Alter sein… also meins. Nicht das der Dixies.

 

Ok, von jetzt an kann die Geschichte ja nur besser werden 😜

 

mehr lesen 0 Kommentare

High Five für...

...Hagen Rether.

mehr lesen 0 Kommentare

Liebe Leute: „Happy Hippie“ Woody Harrelson

In Natural Born Killers war er neben Juliette Lewis als Mickey nicht ganz so lieb. Welche Rolle er in Die Tribute von Panem gespielt hat, weiß ich leider nicht, da ich die Filme nie gesehen habe ;) Vielleicht war seine Rolle dort ja genauso nett wie er selbst: Woody Harrelson. Ein richtiger Bessermacher und Kluge-Sachen-Sager – und deshalb der erste „Liebe Leute“. Wieso weshalb warum: Hier kommen die Genauigkeiten.

Woody Harrelson GIF
mehr lesen 0 Kommentare

Love, Gemüse & Rock 'n' Roll – Vegan Straight Edge

... oder auch: „die Guten der Musikszene“

 

Ultra-harte Musik, softer Lifestyle. Da ich mit der Hardcore-Szene nicht so viel am Hut habe, habe ich vor ein paar Tagen ziemlich neugierig aus der Wäsche geguckt, als ich irgendwas von einer neuen Band der Vegan-Straight-Edge-Bewegung las. Whaaat? Also habe ich „ecosiat“ (Verb zu Ecosia, der guten Google-Alternative) und ein bisschen was dazu gelernt:

 

Alles nahm seinen Lauf in der 80er Jahren, als die Band Minor Threat keinen Bock mehr aus Sex & Drugs hatte und dazu in ihrem Song Step Out mal ordentlich Dampf abließ. Der Songtext: Don't smoke, don't drink, don't fuck around. Abgesehen von einem kleinen Sprechpart war es das zwar inhaltlich schon, reichte aber aus, um eine ganze Bewegung namens Straight Edge zu starten. Dessen Anhänger liebten zwar immer noch den Hardcore-Punk, hatten aber keinen Bock mehr auf Alkohol, Koffein, Zigaretten, Gewalt und hemmungsloses Rumgemache.

 

1988 setzt die Band Youth Of Today einen neuen Wert oben drauf. Auf ihrem Album We're not in this alone erscheint der Song No More (Achtung: Schlimme Bilder im Video, Song startet erst bei 1:07min), in dem sie singen:

 

Meat eating, flesh eating, think about it

What a selfish, hardened society

 

Mit diesen Worten kamen die Tierrechte und damit der Veganismus auf den Plan vieler Straight Edger, die ihre Richtung von nun an Vegan Straight Edge nannten.

 

Ich muss ja jetzt mal zugeben, dass ich mir wünschte, allein schon wegen dieser Einstellung selbst ein Vegan Straight Edger sein zu können. Nur leider kann ich mit dem Hardcore nix anfangen.

Damit ihr euch selbst ein Bild machen könnt… oder eher ein Ohr drauf werfen könnt, hier mal eine waschechte Vegan Straight Edge Playlist.

 

mehr lesen 0 Kommentare

Muss ich hin: Biergärtnern in gut. (München & Berlin)

Liebe Leute.

 

Jetzt wo das Wetter sich mal von seiner Schokoladenseite zeigt (oder wie das in Social Media heißt: „Serbst“), bin ich direkt noch über zwei nachhaltig(er)e Plätzchen zum Rumlungern gestolpert.

Ich gucke dabei etwas traurig aus der Wäsche, da ich mich ja in Hamburg rumtreibe und somit nix von diesen Entdeckungen habe. Aber vielleicht liest ja jemand aus Berlin oder München mit und freut sich jetzt.

 

Veganer Biergarten: Wilder Hase in Berlin  

 

Der Wilde Hase heißt eigentlich „Wilder Hase im Nirgendwo“ und versteckt sich in einem kleinen Idyll in Friedrichshain. Die Bilder zeigen es ja eigentlich schon: Dit is Berlin, wa. Gemütlich, alternativ und bloß nicht aalglatt.

Auf den Tisch kommen vegane Döner, Kuchen, selbstgemachter Eistee, andere coole Drinks, na, und natürlich Bier.

Spätestens mit der hauseigenen Tischtennisplatte war ich überzeugt, da unbedingt mal hin zu müssen 😁

 


mehr lesen 0 Kommentare

Die Plastik-Omas

Ich muss gleich gestehen, dass ich den Titel "Plastik-Omas" vom Enorm-Team gemopst habe, die schon vor einiger Zeit über die Ladies aus den USA geschrieben haben.

 

Aber was für 'ne coole Idee: Die Plastik-Omas häkeln aus alten Plastiktüten (Umwelt-Ganoven!) Matratzen für Obdachlose. Jetzt guckt ihr wahrscheinlich ähnlich wie ich aus der Wäsche. Wie soll das gehen? Check it out:

mehr lesen 0 Kommentare

Nature Doesn't Need People. But People Need Nature.

Die Organisation Conversation International, die in Zusammenarbeit mit Unternehmen & Regierungen für den Naturschutz und gegen den Klimwandel kämpft, hat einen Batzen Minifilme produziert. Darin übernimmt eine ganze Flotte an großen Stars die Rollen der Natur und ihrer Elemente. Thema: „Nature is speaking.“

 

Neben Julia Roberts als Mutternatur reden auch Penélope CruzLiam NeesonHarrison FordReese WitherspoonKevin Spacey und Edward Norton mit. Einfach mal auf die Links klicken und ihr seht (und hört), wer welchen Part übernommen hat.

Tolle Clips, die mal wieder zeigen, warum es uns nicht egal sein sollte, dass uns die Welt gerade um die Ohren fliegt. Also checkt it out, liebe Leute✌️

mehr lesen 0 Kommentare

Vegan Fun on Instagram

Cupcakes, Cookies Cinnamon Rolls, Pasta, Burger & Fritten: Bei by CHLOE. gibt es so ziemlich jede dirty Sünde, nach der das vegane Fast-Food-Herz so verlangt. Solltet ihr euch also mal in New York oder L.A. (und in "Coming soon"-naher Zukunft in Boston) rumtreiben, schaut mal auf  'nen Burger vorbei. 

 

Was ich aber eigentlich sagen wollte: Werft unbedingt mal ein Auge (oder auch gerne beide) auf by CHLOE. auf Instagram. Die Bilder sind zwar größtenteils aus dem Internet oder von Tasteofstreep gemopst (auch ein cooler Account, auf dem Mery Streep in Crème Brûlée badet, auf Bananen durch die Galaxy heizt und es sich auf einem Salatbett kuschelig macht), aber auch das Zusammenstellen von Fundschätzchen ist eine Kunst.

 

In diesem Sinne: Have fun on Instagram (und get hungry) 😁✌️

 

mehr lesen 0 Kommentare

Let´s talk about (kind) Sex

Liebe Leute.

 

Zum Valentinstag wirds schlüpfrig – auf eine gute Art 😁 But Musik zur Einstimmung first.

 

mehr lesen 0 Kommentare

Feste Beziehung statt One-Morning-Stands: Coole To-Go-Becher

Liebe Leute.

 

Same Procedure as every Montagmorgen: Sämtliche Timelines, Feeds & Streams werden mit Montagsflüchen und Statements á la "Coffee first" befüllt, wie zigtausende Coffee-To-Go-Becher, die dann nach etwa 15 Minuten ihren Dienst getan haben und im Müll landen. Der Radiosender NJOY hat den Irrsinn neulich mal schön visualisiert.


mehr lesen 0 Kommentare

We love you so matcha - Die Matcha Mylkbar

Liebe Leute.

 

I like you a latte. We love you so matcha. Water you up to? Donut worry! Come Avocuddle!  (Muss man vielleicht laut lesen, um immer zu verstehen😁) Diese Slogans sind ja schon zieeemlich cool, aber gar nicht Grund Numero 1 für die rasante Verbreitung der Matcha Mylkbar im Internet. Auslöser für die Berühmtheit des veganen, australischen Cafés war der Smurf Latte.

Der Name erklärt sich wohl von selbst👇 (Und angeblich ist die blaue Farbe sogar richtig gesund – auch wenn es nicht so aussieht👀)

mehr lesen 0 Kommentare

Nachhaltigkeit - Hahahahaha

Liebe Leute.

 

Nachhaltigkeit ist ja eher der Rosenkohl unter den Themen. Schmeckt irgendwie bitter und niemand hat Bock drauf. Klar, wer will schon im Alltagsstress auch noch Geschimpfe hören, dass wir weniger shoppen, Fleisch essen, Coffee-To-Gos trinken, per Flieger weit weg düsen und somit all das einschränken sollten, was uns (oder die meisten von uns) bei Laune hält. Und sowieso ist Nachhaltigkeit der erhobene Zeigefinger, auf den wir ja sowieso noch nie Lust hatten.

Also ziehen wir uns doch lieber die kloputzende Katze und das 3 Millionste Avocadobrot auf Instagram rein. Die machen uns kein schlechtes Gewissen und sorgen für jede Menge Herzchen-Emojis im Kommentarfeld.

 

 

mehr lesen 0 Kommentare

Telefonier mal besser – mit goood

 

Liebe WhatsApper und Ständig-an-der-Strippe-Hänger. 

Und eigentlich liebe Alle. Denn das geht an Handy-Besitzer - und wer gehört bitte nicht dazu?

 

All die Dinge, ohne die wir im Alltag ja aufgeschmissen wären, gibt es mittlerweile auch in gut (aka nachhaltig & fair): eben Smartphones, Suchmaschinen, die Bank, Kondome, Klopapier.

Die Welt zu retten… naja, oder zumindest ein bisschen besser zu machen, ist mittlerweile also noch einfacher, als einem Avocado-Toast auf Instagram über den Weg zu laufen.

 

Der nächste gute Schritt könnte jetzt sein: Handy-Vertrag aufmöbeln und beispielsweise zu goood wechseln. 

Was der Anbieter besser macht, als O2 & Konsorten: 10% der Grundgebühr werden an gemeinnützige Organisationen gespendet. Ihr könnt selbst aus 250 Projekten aussuchen, wohin eure Moneten gehen sollen. On top werden 25% der Gewinne des Unternehmens an soziale Start-ups weitergegeben.

 

Was das kostet?

Ich bin zwar kein Pro, was Tarife abgeht, aber die goood-Preise klingen für mich ziemlich fair – für euch und eben auch für die, die ein bisschen was abbekommen.

 

Also Handy mal kurz weglegen und check it out, liebe Leute✌️

 

>>>> Update 20.09.2017

 

Selbst die Fanta Vier finden das so cool, dass sie in goood investieren. Checkt die Infos bei enorm.

mehr lesen 0 Kommentare

Baileys – eeendlich auch vegan

Liebe Leute.

 

Diejenigen, die immer so gerne Baileys geschlürft haben wie ich, das cremige Likörchen aber aufgrund von Veganismus oder Laktoseintoleranz absetzen mussten: Holt euren Cremelikör-Becher wieder raus, denn es gibt – eeendlich – die vegane Baileys-Version. Besteht unter anderem aus Mandelmilch und schmeckt angeblich am besten mit etwas Kokoswasser. Legger!

 

Baileys Almande, vegan
mehr lesen 0 Kommentare

Ein Netflix-Film voller Tierliebe

Schon als Kind konnte ich keine Filme schauen, in denen Tiere eine Hauptrolle spielten. Ein Hund namens Beethoven, Schweinchen Babe, Free Willy – nie geguckt. Sie hätten mir einfach so leid getan, dass ich Rotz und Wasser geheult hätte. Klar, ich wusste, am Ende würde alles gut werden, aber mir war auch klar: Irgendwo in der Mitte wirds mal richtig schlimm.

 

Deswegen weiß ich eigentlich jetzt schon, dass ich es nie über den Trailer von Okja hinausschaffen werde. Trotzdem ist die pro-vegan Thematik rund um die Tierrechte, um die es Film geht, so wichtig und die Kritiken (4-minütige Standing Ovations in Cannes trotz Netflix-Kritik) so gut, dass ihn alle – außer mir 😁 – sehen sollten.

 

 


mehr lesen 0 Kommentare

Wunderkuchen – vegan & raw

Liebe Leute.

 

Ich als alter Kuchenfan war natürlich direkt aus dem Häuschen, als mir der Account von CulinaryDots über den Weg gelaufen ist. Abgefahrene Kuchen sind in den Weiten des Internets ja keine Seltenheit. Abgefahrene Kuchen in der veganen und sogar raw Variante allerdings schon.
Hinter den floralen Wunderkuchen steckt Juliana aus Berlin, die die Torten für Geburtstage, Hochzeiten oder einfach zum Genieeeßen parat hat. Ihr wisst also, wo ihr das nächste Mal euren Geburtstagskuchen bestellt, nech. Bis dahin isst einfach nur das Auge mit😁 

Vegane Kuchen von CulinaryDots aus Berlin

mehr lesen 0 Kommentare

(Abwasser-)Eis am Stiel

Abwasser-Popsicles, Ausstellung

Liebe Leute.

 

Zugegeben, auf den ersten Blick dachte ich: "Wow, was für ein artsy Wassereis." Auf den zweiten habe ich gecheckt, dass es sich eher um ein Abwassereis handelt. Kunst ist es trotzdem. Denn das Projekt dreier Studenten der National Taiwan University of Arts soll uns mal die zunehmende Wasserverschmutzung vor Augen führen.
Dafür haben sie 100 verschiedene Wasserproben aus Taiwan eingefroren, als Popsicles wieder aus dem Tiefkühler gezaubert und in eine extra designte Verpackung gesteckt, die darüber informiert, aus welcher Gegend Taiwans das dreckige Wasser stammt.

 

Inhalte: Wasser, Plastikdeckel, Plastiktüten, Plastikflaschen, Essstäbchen

 

#nomnom😜

verschiedene Sorten der Abwasser-Popsicles aus Taiwan
mehr lesen 0 Kommentare

Klimawandel & der Gute-Laune-Faktor

Wie viel fair passt noch in Fashion?“ – DIE Frage, über die im Hause Avocadostore im Rahmen der Fashion Revolution Week diskutiert wurde. Auf dem „Avocado-Sofa“ saß neben Mimi (Geschäftsführerin des Avocadostores), Jula von JAN `JUNE, Pola & Thekla aka die Kleiderei und Anja von OTTO (ein guter Mix also) auch Dr. Stefan Siemer, Nachhaltigkeitsexperte und Strategieberater. Mit ihm habe ich mich ein paar Tage später noch mal auf ein Käffchen zusammengesetzt, um bei einigen wichtigen Punkten der Diskussion neugierig nachzuhaken.

 

 

 

„Negativität schwächt mich & damit meine Möglichkeiten, das System zu ändern.“

mehr lesen 0 Kommentare

Warum Greenwashing nicht immer schlecht ist

Wie viel fair passt noch in Fashion?“ – DIE Frage, über die im Hause Avocadostore im Rahmen der Fashion Revolution Week diskutiert wurde. Auf dem „Avocado-Sofa“ saß neben Mimi (Geschäftsführerin des Avocadostores), Jula von JAN `JUNE, Pola & Thekla aka die Kleiderei und Anja von OTTO (ein guter Mix also) auch Dr. Stefan Siemer, Nachhaltigkeitsexperte und Strategieberater. Mit ihm habe ich mich ein paar Tage später noch mal auf ein Käffchen zusammengesetzt, um bei einigen wichtigen Punkten der Diskussion neugierig nachzuhaken.

 

Hier, im ersten Teil, klären wir in zwei Fragen, warum man Greenwashing nicht immer gleich verteufeln sollte. Im zweiten Teil (Link gibt es unten) überlegen wir, wie man sich trotz Klimawandels seine gute Laune und die Motivation, etwas zu verändern, bewahrt.

 

 

" Ist Greenwashing per se schlecht?"

mehr lesen 0 Kommentare

Alte Barbie-Schuhe, neue Schmuckstücke

Liebe Leute.

 

Hier mal wieder eine wirklich coole Upcycling-Idee der amerikanischen Schmuckdesignerin Sara Gallo. Die verwandelt nämlich alte Barbie-Schuhe (wer hat nicht noch welche in seiner "Barbie-Kiste" rumliegen?) in ziemlich fancy Schmuckstücke. Von kunterbunt bis monochrom ist für jeden Farbtyp was dabei. Also: Schuhe rauskramen und an den Hals werfen 😁

 

Model mit Sara Gallo-Schmuck aus Barbie-Schuhen
Gif, Sara Gallo´s Armbänder aus Barbie-Schuhe in verschiedenen Farben
Model mit Sara Gallo-Schmuck aus geupcycelten Barbie-Schuhen

mehr lesen 0 Kommentare

Gutes Glitzer – Bling bling in umweltfreundlich

Liebe Leute.

 

Es ist (noch) Festivalzeit. Heißt: Auf jedem Zeltplatz wird sich aktuell ordentlich Glitzer ins Gesicht geschmiert. Und ich will jetzt nicht der Spielverderber sein (Zonk-Geräusch), aber Glitzer ist quasi das schillernde Mikroplastik und damit ein Todfeind (ich und mein Hang zum Drama) der Natur. Schon mal gefragt, was mit den kleinen Bling-Bling-Teilchen passiert, wenn sie nicht mehr in eurem Gesicht kleben? Wo auch immer sie dann rumliegen oder -schwimmen, können sie nicht zersetzt werden, landen irgendwann in den Meeren, im Fisch, den wir essen und damit in uns. Bleibt die Frage, ob wir selbst irgendwann zum Glitzerpartikel werden, wenn wir genug Glitzer aufgesogen haben.

 

Und jetzt die gute Nachricht: Es gibt gutes Glitzer, das pflanzlich und damit biologisch abbaubar ist.

Also klatscht euch doch am besten ab jetzt das aufs Gesicht, Beine, Arme und dann: Shine!

Umweltfreundliches Glitzer von Glitterrevolution
mehr lesen 0 Kommentare

Zooey Deschanel – Checking out the Food

„It´s Jess!“ Wenn mit Zooey Deschanel über den Bildschirm läuft, macht sich direkt der Opening-Song von New Girl in meinen Ohren breit.

Nun hängt er da gerade rum, weil ich – eigentlich schon vor `ner ganzen Weile (der Sommer macht mich immer so schreibfaul) – über News zu einer neuen Sendung mit ihr gestolpert bin.

Ich verrate euch mal den Titel und dann wisst ihr Schlitzohren sicher schon, worum es geht: Your Food´s Roots.

 

Na, hört ihr schon die Nachtigall trapsen? Für nicht ganz so wache Kerlchen: Zooey wird mal nachgucken, wo das Essen eigentlich herkommt, das wir (bzw. die Amerikaner) die ganze Zeit in uns hineinwerfen. Wo wird es angebaut, wie weiterverarbeitet, welchen Ressourcen geht es dabei ganz schön an den Kragen und was hält unsere Gesundheit eigentlich davon?

 

Ok, kleines Manko maaal wieder: Keine Ahnung, ob und wann das Ganze bei uns zu sehen sein wird. Einfach mal Augen auf. So quasi 👉 😳

Ein bisschen was sieht man aber schon auf ihrem Instagram-Kanal. Cheggidicheck:

 

mehr lesen 0 Kommentare

Deine Mudda (Erde)...

Liebe Leute.

 

Man muss die Sache mit Humor nehmen... oder zumindest mit Humor an die Leute bringen, die immer noch ihren McDonald´s Becher auf die Straße werfen, nachdem sie sich mit einem Supersize-Milchshake den Bauch vollgeladen haben. Das ist ja auch das Helllaut-Motto, das ich an jeder Ecke in die Köpfe reinzuhämmern versuche: Nachhaltigkeit und gute Laune 🤙

 

Kein Wunder also, dass ich direkt auf die coolen "Yo mama"-Illustrationen (bei uns sagt man ja so schön: "Deine Mudda") von Selva Beat angesprungen bin – ein Magazin übrigens ganz nach meinem Geschmack: Das Thema Nachhaltigkeit verpackt in eine bunte Welt, in der zwei Kirschen der Cursor sind. Also move it, move it, move it - und click it ✌️

 

mehr lesen 0 Kommentare