Die Vielfalt nachhaltiger Mode

Kommt es eigentlich komisch rüber, wenn man sich selbst zitiert? Ok, ich mache es trotzdem mal.

 

"Dass ein Mantel CO₂-neutral verschickt wird, wiegt für mich nicht auf, dass er in einer ungesicherten Fabrik von Näherinnen für einen mickrigen Lohn genäht wurde."

 

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Nachhaltige Mode – Umwerfende Trends 2016?

Eine beliebte Tradition zum Jahresbeginn in so gut wie jeder Branche: Experten, die in die Glaskugel luchsen, um die Trends fürs neue Jahr vorauszusagen. Und so sind die Timelines & Feeds dieser Welt aktuell voll mit schlauen Prognosen. Mehr oder weniger. Denn die meisten sind eher vage oder einfach aus dem letzten Jahr aufgewärmt.

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„How come we ignore other people’s lives?“ – The True Cost (Film)

Ich habe es gestern eeendlich geschafft, mir die Doku The True Cost anzusehen – einen Film über die Modeindustrie, „the second-most polluting industry on earth, after oil“.

 

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Tag der Jogginghose: Alltag raus, (Nachhaltige) Wohlfühlbuxe rein

Ich glaube, die meisten Menschen freuen sich tagtäglich so sehr auf ihren Feierabend, weil sie dann endlich in ihre Jogginghose hüpfen können. Alltag raus, in die Jogge rein. Absolute Bewegungsfreiheit und kein Kneifen, wenn man doch mal noch einen Keks ist. Und noch einen. Und noch einen. Und noch einen.Und so weiter.

Ein guter Grund also, am heutigen internationalen Tag der Jogginghose mal in uns zu gehen und uns wohlig zu fühlen, weil es sie gibt. Und um dem ganzen noch die Cocktailkirsche aufzusetzen, gibt es hier ein paar ultracoole Joggen aus dem Avocado Store, die auch noch nachhaltig sind... für den Fall, dass eure alte irgendwann mal aussorgt.

Die ersten beiden sind für Görls und Boys. Und die dritte bestellen Mädels einfach eine Nummer kleiner. Löppt ;)

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#sharewear – Klamottentausch via Instagram

Wieder mal eine Idee aus dem Hause „Oaaah, warum bin ich da nicht selbst drauf gekommen?“ Natürlich kommt der neueste Clou aber aus Schweden. Ach, diese immer gut aussehenden, designaffinen und mit gutem Musikgeschmack ausgestatteten Luchse! Jetzt aber mal Dalli hier. Worum es geht:

Mit de Hashtag #sharewear kann jeder auf Instagram Teile aus seinem Kleiderschrank, auf die er nicht mehr ganz so scharf ist, posten und sie weitergeben an andere interessierte Nutzer – getreu dem Motto:

Zitat der nachhaltigen sharewear-Initiative: Give your ex-clothes the chance to fall in love with someone new.
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Eine Bibliothek für Klamotten: „Es war so logisch!“ – Suzanne von LENA, Amsterdam

Ich habe euch ja schon ab und an auf die Nase gebunden, dass ich in Amsterdam unterwegs war. Die Gelegenheit habe ich beim Schopfe gepackt, um dort ein paar Menschen hinter tollen Unternehmen und Ideen zu treffen, die die Welt ein bisschen besser machen.

Grund genug also, auch mal bei LENA reinzuschneien.

 

LENA funktioniert im Prinzip wie eine Bibliothek – nur eben mit Klamotten. Mit Suzanne, eine der vier Gründerinnen, habe ich im Laden zusammengesessen und über die Idee gequatscht.

 

Die vier Gründerinnen von LENA, der Kleiderbibliothek aus Amsterdam
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„Kleine Labels sind die Hoffnungsträger“ – Katharina Michalski über die Veränderung im Modezirkus

Als ich die Trendexpertin Katharina Michalski aus London neulich schon mal neugierig fragen durfte, wie nachhaltig denn wohl der Nachhaltigkeitstrend sei, packte ich die Gelegenheit beim Schopfe, um direkt noch ein paar mehr Fragen speziell zum Thema Nachhaltigkeit in der Modebranche loszuwerden.

 

Zitat von Tredexpertin Katharina Michalski zu nachhaltiger Mode: "Die kleinen Labels sind für mich der Hoffnungsträger."
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"Let’s do things differently. And let's do it with fun." – Meeting Danique from MUD Jeans

Next stop in Amsterdam: MUD Jeans. I already saw their lookbook lying around at LENA when I visited the girls for an interview. And do you remember Astrid from Conscious Hotels who told me that they are going to open another hotel at Westergasfabriek?

 

That's exactly where I am meeting Danique from MUD Jeans who has her working place at the Impact Hub right there. So it feels a bit like being in the „circle of sustainability“ :) First we make some tea before we sit down on the retro chairs to talk about the unique concept of leasing jeans.

 

MUD Jeans - Interview
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„Lasst uns was verändern. Und zwar mit Spaß an der Sache!" – Interview mit DANIQUE von MUD JEANS

Nächste Station in Amsterdam: MUD Jeans. Und da merkte ich schon ein wenig, wie sich der „Circle of Nachhaltigkeit“ dezent schloss. Das Lookbook von MUD Jeans hatte ich nämlich schon beim Interview mit LENA rumliegen sehen und nachdem mir Astrid von Conscious Hotels erzählte, dass sie ein nächstes Hotel bei der Westergasfabriek eröffnen würden, traf ich genau dort Danique, die vom Impact Hub aus für MUD Jeans arbeitet. Also erstmal einen Tee gemacht und dann ab auf die Retro-Sessel, um über die Leasing-Jeans zu sprechen.

 

MUD Jeans - Interview
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"Ich hab noch nie ein so schönes T-Shirt gebügelt." - die nachhaltigen Basics von Avour

Avour - Cradle-to-Cradle-zertifizierte T-Shirts

 

Es geht doch nichts über ein einfaches weißes T-Shirt. Das geht irgendwie immer :) Deshalb war ich ja auch so aus dem Häuschen, als ich – ich weiß nicht mehr wie – über Avour gestolpert bin. Das Prinzip ist simple: Im Shop stellt ihr euer T-Shirt zusammen, indem ihr aussucht

  • ob Mann oder Frau
  • Ausschnitt V, O oder U
  • eng, regulär oder locker
  • schwarz oder weiß

Fertig!

 

Die Kirsche der Sahnehaube ist dann aber noch, dass die Avour-Shirts Cradle-to-Cradle zertifiziert sind, d.h. unter anderem 100% recyclebar oder biologisch abbaubar (die kompletten C2C-Kriterien hat das Avour-Team hier für euch zusammengefasst). Hat das gute Stück also ausgedient, könnt ihr es zu den Kartoffelschalen auf den Komposthaufen werfen. Omma würde sagen: Was es nicht alles gibt!

 

Und weil auch ich ziemlich von den Socken war, habe ich Patric, den Gründer, gefragt, ob er nicht mal eine Runde mit mir skypen möchte. Gefragt, getan :)

 

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Eimerweise Wasser für ein Shirt & ein Steak

Liebe Leute.

 

Ja ja, der Tag des Wassers liegt nun schon ein paar Tage hinter uns (war am 22. März). Aber ich komme erst jetzt dazu, noch mal meinen Senf dazuzugeben 😁 Wahrscheinlich seid ihr auf Instagram und Co. schon mal über diese Info gestolpert:

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Die Sneaker von Ethletic: Nachhaltigkeit kann so cool sein

Ganz 'frauenuntypisch' leide ich glücklicherweise nicht unter einem Schuhtick. Und falls ich doch mal einen Anfall bekomme, dann stehe ich eher auf der Seite der „bequemen“ Sneakerfreunde.

 

Nachdem ich also beschlossen hatte, nur noch nachhaltige Klamotten (d.h. für mich in erster Linie fair, in zweiter vegan, in dritter umweltfreundlich) zu kaufen, war das bisher bei allen möglichen Teilen oberhalb der Füße null Problemo. Aber wo finde ich coole und „ecosexy“ (ein Begriff, den ich von Conscious Hotels gemopst habe) Sneaker, nachdem die alten eher einem „nur mal schnell zum Flaschen wegbringen“-Kaliber entsprechen?

 

Kurze Rede nach langer Suche: Die wirklich wahren Sneaker-Herzchen in den Augen sind aufgeploppt, als ich auf  Ethletic gestoßen bin. Mein Favoritenmodell: der Fair Skater Classic Jet Black.

Ethletic Fair Skater Classic Jet Black - Sneaker
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„VEGANE MODE? Kann man DIE essen?“

Liebe Leute.

 

Gestern ist die neue Noveaux erschienen. Also habe ich die Beine in die Hand genommen, um mir eine zu schnappen. Als ich sie zum Bezahlen auf die Theke legte, fragte mich der „Kassenmann“, was das denn für ein Magazin sei.

 

Ich: Es geht um vegane Mode und Nachhaltigkeit.

 

Er (trocken): Vegane Mode? Kann man denn Mode auch essen?

 

Ich (schmunzelnd): Nein, das nicht. Aber viele Klamotten bestehen ja aus tierischen Produkten: Wolle, Daunen, Pelz und in Klebstoffen sind oft Tierknochen verarbeitet.

 

Er (wirklich interessiert): Leder ist ja auch tierisch.

 

Ich: Ja genau!

 

Er: Was mich immer wundert: Über Pelz regen sich alle auf. Über Leder nicht. Das ist doch auch Tierhaut.

 

Ich: Ja, das stimmt. Vermutlich weil es viel etablierter ist und viele Leder „nur“ als Abfallprodukt sehen, das beim Schlachten ja eh übrig bleibt.

 

Er (sehr nachdenklich): Trotzdem irgendwie dasselbe.

 

Ich: Ja. 

 

Er (immer noch sehr nachdenklich): Nagut, dann viel Spaß beim Lesen!

 

Ich: Danke, schönen Tag noch!

 

Warum ich das hier aufschreiben musste? Auch wenn die Frage, ob man denn vegane Mode auch essen könne, etwas merkwürdig war, hat sie uns immerhin dazu gebracht, über das Thema zu sprechen. Und ich meine, ein kleines Klicken bei ihm gehört zu haben ;)

 

Noveaux Magazin, Ausgabe 5

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Lieber Rock! - LOVE STORY ZUR Fashion Revolution Week

Foto von Lieblingsrock zur Fashion Revolution Week
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„Etwas Schönes darf nicht unter so hässlichen Bedingungen entstehen.“ - Lillika Eden

Julia ist in Frankfurt am Main geboren und aufgewachsen. Von dort zog sie in die Schweiz, um Modedesign zu studieren. Mittlerweile lebt sie in Berlin.
Julia ist in Frankfurt am Main geboren und aufgewachsen. Von dort zog sie in die Schweiz, um Modedesign zu studieren. Mittlerweile lebt sie in Berlin.

Es ist Fashion Revolution Week. Ja ja, ich weiß, das hatte ich euch hier schon erzählt. Aber man kann es ja nicht oft genug erwähnen 😁 

Und statt rumzujammern, dass alles schlecht ist, werfe ich lieber mal meine Augen auf tolle Alternativen, von denen es mittlerweile einige gibt. Also: Fast Fashion, mach dich vom Acker!

Die Basics von Avour und die coolen Sneaker von Ethletic habe ich euch ja schon vorgestellt. Und nun komme ich noch mit Lillika Eden um die Ecke. 

 

„Etwas Schönes darf nicht unter so hässlichen Bedingungen entstehen.“

 

So gut beschreiben es die Gründer Julia & Daniel, die auch verheiratet sind, auf ihrer Seite. Also habe ich eine Portion neugieriger Fragen an Julia nach Berlin geschickt, wo Lillika Eden sitzt.

 

Julia, was stört dich an der Modeindustrie besonders?

 

Vieles. Angefangen von der Umweltverschmutzung bei der Herstellung und Färbung von Stoffen, die gleichzeitig die Menschen in den Produktionsländern vergiften und ganze Generationen krank machen, über die schrecklichen Arbeitsbedingungen in den Nähereien bis hin zum Fakt, dass immer noch Leder und Pelze in der Industrie verwendet werden. 

 

Gab es einen speziellen Auslöser, durch den es bei dir geklickt hat?

 

Ziemlich zu Beginn des Modedesign-Studiums, noch bevor ich von den Produktionsbedingungen der Nähereien im Ausland erfahren habe, gab es bereits einen solchen Auslöser, ja. Und zwar im Textilkunde-Unterricht, als man uns beigebrachte, wie Seide hergestellt wird, dass dabei die Seidenraupen im Kokon getötet werden, damit sie nicht als Schmetterling ausschlüpfen und den Endlos-Seidenfaden durchbrechen. Da war für mich schon mal klar, keine konventionelle Seide zu benutzen und generell darauf zu achten, dass weder Mensch noch Tier & Umwelt für die Herstellung meiner Mode zu Schaden kommen.

 

Wie habt ihr diese Werte innerhalb des Labels umgesetzt?

 

Wir verwenden ausschließlich nachhaltig hergestellte Stoffe, also Bio-Baumwolle, Bio-Leinen etc. Beim Anbau werden keine gentechnisch veränderten Samen verwendet und keine Pestizide versprüht. Unsere Stoffe werden in Europa angebaut und weiter verarbeitet. Zwei Drittel davon werden sogar direkt in Deutschland gewebt und gefärbt. Unsere gesamte Produktion findet zudem in Deutschland statt, in Sachsen, um genau zu sein. Alle Schritte in der Herstellung unserer Kleidung sind somit fair, sozial und nachhaltig. Wir verwenden für unsere Kollektionen natürlich kein Leder, Pelz oder sonstige tierische Bestandteile, auch keine Wolle. Alle Teile sind also vegan. 

 

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Gute Sachen: Summer Summer Time...

... lass es immer Sommer sein. 

 

Oh man! Wie jeden Sommer, sitzt mal wieder Andreas Elzholz in meinem Gehörgang fest. Kennt ihr den noch? Ich verpass euch den Ohrwurm hiermit mal:

 

 

 

 

"Habe keine Lust, hier dumm rumzusitzen. Ich will viel lieber auf  'ner Insel schwitzen." Fette Reime, man 😎 So, das musste ich kurz mit euch teilen.

 

 


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Liebe Label: Hati Hati – Fairness & Ökoness

Liebe Leute,

 

als wachsame Gucker ist euch hier auf Helllaut schon mal ein gutes Stück vom Label Hati Hati unter die Augen gekommen. Ja, genau hier, dieser coole Rock. Und nun ist endlich die Zeit gekommen, um das liebe Label und seine Gründerin genauer unter die Lupe zu nehmen🔍

2-in-1-Blouson vom Label Hati Hati
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Die mit den Shirts aus Holz – Wijld

Die mit den Shirts aus Holz, das sind Aline, Angelo und Timo. In Wuppertal schmieden sie die neuesten Pläne für ihren ziemlich coolen Online-Shop wijld. Dort gibt es gut aussehende Dinge, die man sich gerne in die Wohnung stellen, legen oder hängen möchte. Aber hey, ihr wisst ja: Es sind die inneren Werte die zählen. Und auch die treiben einem Herzchen in die Augen. Denn die drei Gründer achten darauf, dass die Poster, Lampen, Uhren und Paper Bags, die sie verkaufen, nur einen kleinen ökologischen Fußabdruck haben. Süper🙆 

Nun kommen sie mit der neuesten Idee um die Ecke: T-Shirts aus Holz. Dafür sammeln sie gerade auf Kickstarter die Moneten. Damit ihr wisst, warum ihr euch unbedingt ein sogenanntes Woodshirt unter den Nagel reißen solltet, habe ich Aline von wijld ein paar neugierige Fragen zur Nachhaltigkeit und Fairness der Shirts gestellt. 

 

Woodshirt von wijld - Nachhaltige T-Shirts aus Holz mit coolen Prints
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Herzchen-Augen: Dogdays of Summer

Liebe Leute.

 

Ich bin in den letzten Tagen mal wieder wie ein Wilde durchs Internet geturnt. Und es hat sich gelohnt, denn ich bin mit ein paar tollen Entdeckungen wieder zurück auf dem Boden der Tatsachen-Welt. 

 

Eine dieser Entdeckungen ist Dogdays of Summer. Nachdem ich in dem Vintage Onlineshop gelandet bin, sind mir mal wieder die Second-Hand-Herzchen in den Augen aufgeploppt. 

 

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Kluger Pulli, klug!

Ein ganz schöner Schlaumeier, dieser Pulli.

Der New Yorker Designer Nikolas Bentel dachte sich, dass es doch super wäre, wenn unsere Klamotten uns vorwarnen könnten, sobald dicke Luft herrscht. Mit dicker Luft sind Belastungen durch Kohlenmonoxid, Feinstaub und Radioaktivität gemeint. Werden also bestimmte Werte überschritten, wechselt der Pulli sein Muster und will damit sagen: „Achtung, Achtung. Mach dich lieber aus dem Staub.“ Der kluge Aerochromics-Pulli rettet so gesehen also Leben (oder hält zumindest die Gesundheit bei Laune).

 

Da dafür natürlich eine aufwendige Technik nötig ist, hängt ein stolzer Preis von 500€ an dem guten Stück. Von daher verbuche ich das erstmal als tolles Kunst- bzw. Aufklärungsprojekt – bis ich mir den Pulli irgendwann leisten kann. Denn cool sieht er ja aus 😁

 


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Label Liebe: Merijula – Coolness & Fernweh

Liebe Leute.

 

Eigentlich hätte ich den Beitrag nur mit Bildern zupflastern können, denn die sagen ja eh mehr als tausend Worte. Vor allem wenn es so lässige Bilder sind wie die des Hamburger Labels Merijula. Die bringen ruckzuck auf den Punkt, wofür das Label steht. Freiheit, Coolness, Weltbummelei und vor allem Fairness. 

 

Ein von merijula (@merijula) gepostetes Foto am

Ein von merijula (@merijula) gepostetes Foto am

Ein von merijula (@merijula) gepostetes Foto am


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She´s got the look: Ashley Spinelli

Die Gang von Disney´s Große Pause

Liebe Leute.

 

Das war damals so (vielleicht genau wie bei euch): Schule aus, ab nach Hause und den Fernseher an, um mir im Nachmittagsprogramm jede Menge Cartoons reinzuziehen. Einer meiner Favoriten (bis heute): Disney`s große Pause. Wer`s kennt, erinnert sich sicher noch an Spinelli (das ist die hier nebenan auf dem Bild, die zwar grimmig guckt, aber cool dabei aussieht), die toughe und rebellische Rotzgöre der Gang, die so gerne wrestled und austeilt – auf sympathische Art natürlich 😁

 

Jedenfalls musste ich neulich an sie denken und mir fiel auf, dass ich ihren Style heute wie damals immer noch ziemlich lässig finde. Also kam ich auf die Spitzenidee, mal ein nachhaltiges Outfit á la Spinelli zusammenzusuchen. Passt ja auch ganz gut zum Herbst, der langsam aber sicher eintrudelt. 

 

Ich zeige euch also mal, was ich so auftreiben konnte.

 

"I'll have to introduce you  to my good friend Madame Fist!" - Ashley Spinelli

 

"What did you think I was going to do? Cry?“ - noch mal Ashley Spinelli

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Label Liebe: Reformation – For dem cheeky, schicki Girls

Yo Leute. 

 

Ich will euch ja nicht langweilen, in dem ich hier zweimal hintereinander das gleiche Label anpreise. Aber nachdem ich auf der Suche nach einem coolen, roten, nachhaltigen Kleid für die Spinelli-Kopie über das US-Label Reformation gefallen bin, musste ich direkt noch in der Label-Liebe-Kategorie ein Plätzchen dafür freimachen. Ich führe euch mal vor Augen warum:

 

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Der Schuh ohne Fußabdruck

Bühne frei für den ersten Schuh aus recyceltem CO2:

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A little (Pyjama)party never killed nobody – Luisa Hill

Liebe Leute. 

 

Einen Pyjama habe ich das letzte Mal getragen, als ich noch Milchzähne hatte. Danach habe ich mich zu einem XXL-Shirt-zum-Schlafen-Typ weiterentwickelt. Sollte ich aber jemals wieder Schlafanzüge tragen oder auf eine wilde Pyjama-Party eingeladen werden, werde ich mich garantiert in ein Outfit von Luisa Hill werfen.

 

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Label Liebe: Dedicated Brand & #Goodvibesonly

Liebe cool Kids.

 

Es wird Zeit, euch ein weiteres Label um die Ohren zu hauen. In erster Linie, weil es ganz schön lässig ist (findet auch Obama). In zweiter Linie, weil es nachhaltig ist (sonst wäre es hier ja auch nicht gelandet). Vorhang auf für Dedicated aus Stockholm (na klar, die Schweden)!

 

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Nachhaltig kopiert: Style Like 90210

Noch ein Weilchen bevor die Spice Girls und Nick Carter per Poster an meiner Wand landeten, klebten da erstmal Kelly, Brenda, Dylan und der Rest der 90210-Clique vor sich hin.

 

Nachdem ich dann neulich durch Zufall über ein paar alte Folgen Beverly Hills 90210 gestolpert bin, fiel mir auf:

1. die Story war ja ganz schön plump und banal.

2. die rich Kids Kelly, Brenda und Donna bieten ziemlich coole Style-Vorlagen, die mal fair und nachhaltig kopiert werden sollten. 

 

Ich habe mich also nicht aufhalten lassen😁 Und, ihr so? Eher 'ne Kelly, Brenda oder Donna?

 

Beverly Hills 90210, Kellys Style

 

Basic-Shirt von Funktion Schnitt (gerne auch Männer-Variante für den lässig- lockeren Sitz)

 

Rock von Vintage Inclined

 

Blazer von TheVintageKollektiv

 

Boots von Vegetarian Shoes (kommen mit dem Namen Timbercats auch in der Hinsicht ziemlich nah ans Original ran)

 

Socken von Living Crafts

 

Ultimatives Accessoire: das Buch

Beverly Hills 90210, Brendas Style

 

Hemd (meistens von Papa Jim Walsh gemopst) von Avelinas Vintage

 

High-Waist Jeans (nicht ganz so möhrig) von Collection No. 2

 

Body von Erlich Textil

 

Jacke von Vintage Inclined

 

Gürtel von Dogdays Of Summer

 

Ultimatives Accessoire: die Sonnenbrille über Kleiderkreisel

Beverly Hills 90210, Donnas Style

 

College-Jacke (nicht ihre eigene, lässt sie sich  gerne vom Quarterbacks über die Schultern legen😁) von Purple Hat Vintage

 

Body von Erlich Textil

 

Hot Pants von Jagger Vintage

 

Ultimatives Accessoire: Perlenkette über Mädchenflohmarkt


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Choose Fairness: Der Trainspotting-Style á la 1996

Liebe Leute.

 

Same Procedure like am Valentinstag: Da ab heute T2: Trainspotting in den Kinos läuft, wird erstmal mit einem Song zur Einstimmung losgelegt 🎤🏃🏽

 

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She´s got the Look: Ashley Banks

Liebe Leute.

 

Same procedure as die letzten Male: Es geht los mit einem Liedchen.

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She's got the look: Debbie Harry

Liebe Leute.

 

Ich bin noch etwas zu jung (wenn auch nicht mehr sooo jung), um behaupten zu können, ich sei ein großer Blondie-Fan gewesen. Eigentlich ist die Band erst mit ihrem Song Maria an meinem Horizont erschienen. Das war 1999 und damit schon über 20 Jahre nach dem großen Blondie-Durchbruch. Zeit für ein bisschen Musik:

 

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She's got the look: Chloë Sevigny – Schon immer cool!

Gastartikel von Maíra Goldschmidt

 

1994 schrieb Jay McInerney im The New Yorker über sieben Seiten, Chloë Sevigny sei das „coolste Mädchen der Welt“. Damals war sie 19 Jahre alt. Heute behauptet das Nylon Magazin, dass nie jemand so cool werden würde wie sie – auch in Zeiten der Super-Influencer nicht. Und es ist ziemlich klar, woran das liegt.

 

Die Schauspielerin hat zwar keine 34 Millionen Abonnenten bei Instagram, wie etwa das Model Gigi Hadid. Sie postet weniger Selfies, aber dafür interessante Dinge zu Kunst, Musik, Mode sowie Feminismus und Geschlechtsidentität. Auch ihre Filme drehen sich um diese Themen. Angefangen von ihrem Debüt im Kultfilm Kids (1995) unter der Regie von Larry Clark bis zu Carmen (2017), einem Teil der Miu Miu Kurzfilmserie „Women’s Tale“, bei dem sie selbst Regie führte, habe ich keinen Kinobesuch bereut. 

 

Und wenn ich mir ihren Stil ansehe, wird einmal mehr klar: Für mich ist sie die schlichte Authentizität. Klar, auf dem roten Teppich trägt sie extravagante Looks von berühmten Modedesignern oder Vintage-Kleider. Doch im Alltag ist sie ziemlich lässig unterwegs. Sie spielt gekonnt mit androgynen Looks und sieht in Basic-Jeans, lustigen T-Shirts und Loafers einfach top aus. Deshalb gehört Chloë Sevigny natürlich in die She's got the look-Kategorie. Alle drei Styles für den Frühling sind fair und/oder aus ökologischen Materialien hergestellt. Viel Spaß!

 

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Bare feet, salty hair & swimwear that´s fair

Liebe Leute.

 

Es ist wieder die Zeit, in der man sich gerne mit Anlauf über den Steg per großem Sprung in den See (wahlweise auch Pool oder Meer) katapultiert, bevor dann das riesige (vegane) Spaghetti-Eis verdrückt wird. Und, na klar, natürlich könnt ihr auch bei der Wahl eurer Badeklamotten ein bisschen was besser machen. Denn mittlerweile gibt es eine ordentliche Zahl an Labels, die nachhaltige Badesachen in petto haben. Also check them out und dann: Pack die Badehose ein, nimm deine kleines... 🎼💦

 

Swimwear aus der Kollektion des nachhaltigen Labels Under the same sun aus Schweden

Under the Same Sun (Schweden)

 

  • Swimwear aus 100% "low impact textiles", z.B. recyceltes Polyester & Tencel
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Warum Greenwashing nicht immer schlecht ist

Wie viel fair passt noch in Fashion?“ – DIE Frage, über die im Hause Avocadostore im Rahmen der Fashion Revolution Week diskutiert wurde. Auf dem „Avocado-Sofa“ saß neben Mimi (Geschäftsführerin des Avocadostores), Jula von JAN `JUNE, Pola & Thekla aka die Kleiderei und Anja von OTTO (ein guter Mix also) auch Dr. Stefan Siemer, Nachhaltigkeitsexperte und Strategieberater. Mit ihm habe ich mich ein paar Tage später noch mal auf ein Käffchen zusammengesetzt, um bei einigen wichtigen Punkten der Diskussion neugierig nachzuhaken.

 

Hier, im ersten Teil, klären wir in zwei Fragen, warum man Greenwashing nicht immer gleich verteufeln sollte. Im zweiten Teil (Link gibt es unten) überlegen wir, wie man sich trotz Klimawandels seine gute Laune und die Motivation, etwas zu verändern, bewahrt.

 

 

" Ist Greenwashing per se schlecht?"

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Die Vintage-Kollektion von Reformation – das ist das einzige Teil, das übrig ist

Liebe Leute.

 

Das Label Reformation hat gerade erst gestern eine Vintage-Kollektion mit 106 Einzelteilen veröffentlicht und schon ist der "Laden" leer. Das einzige Teil, das dem nachhaltigen Label aus Kalifornien noch nicht aus den Händen gerissen wurde, ist dieser Rock:

Shooting-Foto von Vintage Kollektion von The Reformaton
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Diese Schuhe du haben musst – Die Star-Wars Collection von Po-Zu

Mensch liebe Leute und Star-Wars-Freaks.

 

Sämtliche Labels haben ja bereits Star-Wars-Kollektionen rausgedonnert. Wenn man sich allerdings vorgenommen hat, die Finger von Fast Fashion zu lassen, guckte man immer etwas doof aus der Wäsche. Star-Wars-Merchandise in fair und nachhaltig? Ist mir zumindest noch nicht über den Weg gelaufen. (Euch?) Bis jetzt!

 

Denn das Londoner Label Po-Zu macht jetzt den ersten Schritt – im wahrsten Sinne. Denn es gibt eine ganze Reihe an coolen Schuhen, die von den Charakteren der Star-Wars-Saga inspiriert sind.

Die Stormtrooper-Variante ist dabei die einzige, die nicht vegan ist (ja ja, die böse Seite der Macht eben 🙄). Ansonsten sind sogar Chewie´s haarige Modelle ohne tierische Inhalte hergestellt. Niiiice!

 

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Fair & nachhaltige Schuhe von Po-Zu: Die Star-Wars-Kollektion

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Alte Barbie-Schuhe, neue Schmuckstücke

Liebe Leute.

 

Hier mal wieder eine wirklich coole Upcycling-Idee der amerikanischen Schmuckdesignerin Sara Gallo. Die verwandelt nämlich alte Barbie-Schuhe (wer hat nicht noch welche in seiner "Barbie-Kiste" rumliegen?) in ziemlich fancy Schmuckstücke. Von kunterbunt bis monochrom ist für jeden Farbtyp was dabei. Also: Schuhe rauskramen und an den Hals werfen 😁

 

Model mit Sara Gallo-Schmuck aus Barbie-Schuhen
Gif, Sara Gallo´s Armbänder aus Barbie-Schuhe in verschiedenen Farben
Model mit Sara Gallo-Schmuck aus geupcycelten Barbie-Schuhen

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90's Jogger - Lässig again dank Frankie

Liebe Leute.

 

Ich habe hier ja schon öfter mal rumposaunt, dass Klamotten á la Vintage und 2nd Hand für mich die coolste Variante sind, Klamotten auf gutem Wege (aka fair & nachhaltig) zu besorgen. Keine Pflanzen, die angebaut und zu Fasern verarbeitet werden müssen – das spart Ressourcen, Platz, jede Menge Wasser, Rohstoffe, CO2 und evtl. eingesetzte Gifte (Pestizide, Bleichmittel...).

 

Kein Wunder also, dass ich aus dem Häuschen war, als mir die Reworked-Vintage-Sachen von Frankie unter die Augen kamen. Eine ordentliche Auswahl an Einzelteilen aus 90s-Sportswear wird mit coolen Drehs verfeinert und so zu lässiger Streetwear. Zugegeben: Ist was für Leute mit Logo-Liebe 😁

Hätte nie geglaubt, dass die Jogger mit Seiten-Knopfleiste je wieder cool werden könnte. Aber bei Frankie ist alles drin. Lässig, nech?
 

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She’s got the look: Jane Birkin - Oh oui…

Gastartikel von Maíra Goldschmidt

 

Wenn ihr heute eine Korbtasche benutzt, um eure Sachen mit euch herumzutragen, ist Jane Birkin Schuld. Gott sei Dank! Praktisch, schön und groß genug, um alles unterzubringen, hatte die britische Schauspielerin und Sängerin in den 70ern fast immer eine Korbtasche in der einen und Serge Gainsbourg in der anderen Hand. Nicht schlecht, oder? Seitdem ist Birkin ein Fashion Icon: sexy, aber classy.

 

2009 gab sie in São Paulo, Brasilien, ein Konzert. Und ich war natürlich auch da! Auf der Bühne trug sie Jeans, ein weißes T-Shirt und Converse und ich muss sagen: Ich habe noch nie in meinem Leben eine so sexy Frau gesehen.

Birkin spielt außerdem in meinem Lieblingsfilm „Das Böse unter der Sonne“ (1982, Regie: Guy Hamilton, und Kostümbildner: Anthony Powell). Da hat es mir besonders ihr Sommerkostüm angetan!

 

Sie ist zudem Namensgeberin einer weiteren berühmten Tasche – der Birkin Bag, Mitglied von Amnesty International und der Internationalen Menschenrechtsvereinigung.

Und obwohl in der Mode alles kommt und geht: Die Korbtasche  bleibt cool – so wie Jane Birkin. Deswegen ist sie hier. She‘s got the look!

 

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American Apparel & seine zwei Fairness-Pfade

American Apparel ist zurück. Einige Leute putten jetzt the hands in the air, andere zucken mit den Schultern und ein paar denken sich vielleicht auch: "Ach, bitte nicht." 

Schon bevor das Label Bankrott ging, stand es ziemlich zwielichtig da: Auf der einen Seite die "Made in America"-Philosophie und die damit verbundenen fairen Arbeitsbedingungen, zum anderen die Vorwürfe der sexuellen Belästigung durch CEO Dov Charney gegenüber Mitarbeiterinnen und Reporterinnen.

Nichtsdestotrotz waren die Klamotten heißbegehrt und die Gesichter lang, als ein Laden nach dem anderen schliessen musste.

 

Nun ist American Apparel wieder da – aufgekauft von einem kanadischen Unternehmen, das "Made in America" zu "Ethically made & sweatshop free" machte. Eigentlich auch ok, denn argumentiert wird mit Fairness, die in der ganzen Welt stattfinden sollte. Richtig. Die Huffington Post allerdings schmeißt noch mal in die Runde, dass das kanadische Unternehmen wegen schlechter Arbeitsbedingungen schon ein paar Mal in den Schlagzeilen war. 

 

Wenn ihr an der Stelle unsicher seid, lässt euch American Apparel die Wahl – zumindest bei aktuell 8 Teilen: Kauft ihr die "Ethically made"- oder die "Made in America"-Version, die ein paar Dollar teurer ist? The choice is yours, so choose:

 

Americal Apparel: Made in the USA vs. Globally Made
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Denim Diverso

Mensch liebe Leute.

 

Da bin ich neulich in einem Magazin über eine Denim-Serie gestolpert, die von 'innovativ' gepimpten Denim-Varianten schwärmte. Waschungen, Volants, Prints & Patches – klar, das hat die Welt noch nicht gesehen. Also habe ich mich standardmäßig mal wieder gefragt, warum man noch mehr von dem Zeug auf den Markt werfen muss. Obwohl es doch jede Menge abgefahrene, coole Teile aus anderen Jahrzehnten (aka Vintage) gibt. Hä? Der Beweis kommt jetzt:

 

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Zieht euch warm an, Kinners!

Liebe Leute.

 

Es wird kälter. Die Lebkuchen- und Glühwein-Lust ist zurück aus dem Sommerschlaf. Und in den unendlichen Weiten der Feeds und Streams tauchen plötzlich wieder Unmengen an "Die schönsten Mäntel für diesen Winter"-Listen auf. Da kann ich mich natürlich nicht zurückhalten und sage: Bühne frei für die schönsten Mäntel und Jacken für diesen Winter – natürlich alle in der Vintage-Variante, die nicht nur warm, sondern auch warmherzig gegenüber Mensch und Umwelt ist😉

 

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Socks Shop

Liebe Leute.

 

Die "Fuß-Freedom-Zeit" (aka Sommer) hat sich schon so gut wie vom Acker gemacht. Heißt, die guten Dinger müssen so langsam mal wieder in warme Socken gepackt werden, um einer lästigen Blasenentzündung (Frauen, ihr wisst, was ich meine) aus dem Weg zu gehen. Und da es sooo viele schöne gute (aka nachhaltig & faire) Socken gibt, kann man die gerne auch aus den Tretern blitzen lassen und zeigen, was man unten rum so zu bieten hat😏 Deshalb hier mal die heißesten Socken-Schuh-Paarungen des anstehenden Herbstes.

 

 

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"An Halloween geh ich als Miranda"

Mensch Leute.

 

 

Ich bin ja nicht so die Halloween-Feierin. Aber als ich auf Instagram über dieses Bild von Every Outfit on Sex & the City gestolpert bin, habe ich mich so weggeschmissen und wollte das Miranda-Latzhosen-Kostüm also ultimatives Fair-Fashion-Halloween-Kostüm unbedingt "nachbauen":

 

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Label Liebe: Amore für AMUR

Liebe Leute.

 

Es hat bei mir mal wieder gefunkt, als ich an irgendeiner Ecke in den Weiten des Internets mit dem Label Amur (kurz für A Mindful Use of Resources) zusammengestoßen bin. Was für coole Klamotten! Schick, aber nicht zu etepetete und  dabei noch die nötige Fuhre Coolness, die für mich ja irgendwie immer sein muss.

 

Und Leute, wenn ihr gleich klickt, werdet ihr sehen: Kostet 'n paar Mäuse mehr. Aber auch das ist eben Nachhaltigkeit: Lieber ein bisschen mehr in ein gutes Teil stecken, als ein bisschen mehr in viele Teile, die dann aber eh im Kleiderschrank vergammeln und auf dem Müll landen. Hat man ja auch nix von, nech🙃

 

Und nun noch die inneren Werte, die das New Yorker Label von Gründerin Sofia Shannon so rundum gut machen.

 

  • Verwendung von aausschließlich organischen Stoffen und Recycling-Fasern
  • Partner von NEST, einer NGO, die Hersteller in Entwicklungsländern unterstützt (für einen besseren Eindruck gerne mal ein Auge auf das Interview von Refinery29 werfen)

So, genug gequatscht. Jetzt gibts was zu gucken 👀

 

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