Ein Netflix-Film voller Tierliebe

Schon als Kind konnte ich keine Filme schauen, in denen Tiere eine Hauptrolle spielten. Ein Hund namens Beethoven, Schweinchen Babe, Free Willy – nie geguckt. Sie hätten mir einfach so leid getan, dass ich Rotz und Wasser geheult hätte. Klar, ich wusste, am Ende würde alles gut werden, aber mir war auch klar: Irgendwo in der Mitte wirds mal richtig schlimm.

 

Deswegen weiß ich eigentlich jetzt schon, dass ich es nie über den Trailer von Okja hinausschaffen werde. Trotzdem ist die pro-vegan Thematik rund um die Tierrechte, um die es Film geht, so wichtig und die Kritiken (4-minütige Standing Ovations in Cannes trotz Netflix-Kritik) so gut, dass ihn alle – außer mir 😁 – sehen sollten.

 

 


 

Kurze inhaltliche Zusammenfassung: 

Die kleine Mija lebt zusammen mit ihrem „hippoesken“ Haustier Okja in Südkorea. Als die Fleisch-Industrie auf das Tier aufmerksam wird und ein Millionengeschäft wittert, wird Okja gekidnappt und für Mija beginnt ein ziemlich wilder Rettungsversuch. Aber Bilder sagen ja mehr als Worte, also werft mal ein Auge auf den Trailer (und ab 28. Juni dann auf den kompletten Film auf Netflix): 

 

 


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