Telefonier mal besser – mit goood

Liebe WhatsApper und Ständig-an-der-Strippe-Hänger. 

Und eigentlich liebe Alle. Denn das geht an Handy-Besitzer - und wer gehört bitte nicht dazu?

 

All die Dinge, ohne die wir im Alltag ja aufgeschmissen wären, gibt es mittlerweile auch in gut (aka nachhaltig & fair): eben Smartphones, Suchmaschinen, die Bank, Kondome, Klopapier.

Die Welt zu retten… naja, oder zumindest ein bisschen besser zu machen, ist mittlerweile also noch einfacher, als einem Avocado-Toast auf Instagram über den Weg zu laufen.

 

Der nächste gute Schritt könnte jetzt sein: Handy-Vertrag aufmöbeln und beispielsweise zu goood wechseln. 

Was der Anbieter besser macht, als O2 & Konsorten: 10% der Grundgebühr werden an gemeinnützige Organisationen gespendet. Ihr könnt selbst aus 250 Projekten aussuchen, wohin eure Moneten gehen sollen. On top werden 25% der Gewinne des Unternehmens an soziale Start-ups weitergegeben.

 

Was das kostet?

Ich bin zwar kein Pro, was Tarife abgeht, aber die goood-Preise klingen für mich ziemlich fair – für euch und eben auch für die, die ein bisschen was abbekommen.

 

Also Handy mal kurz weglegen und check it out, liebe Leute✌️

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