When I came to Amsterdam... Update

Liebe Leute.

 

Jetzt sitze ich gerade noch auf ein Käffchen in einem Café in Amsterdam, bevor in zwei Stunden mein Zug geht. Eigentlich hatte ich gehofft, viel mehr „live“ aus Amsterdam zu berichten, aber wie ich hier schon mal angedeutet habe, bin ich kein „Rund-um-die-Uhr“-Updater. 

Und so viele umwerfende News hätte ich täglich auch gar nicht liefern können – die leckeren Avocado-Brote und Koffies Verkeerd mal ausgenommen ;) Ich habe zwar einige Interviews gemacht, aber komischerweise muss ich die erst immer etwas sacken lassen, bevor ich sie aufschreiben kann. Die folgen dann also in Kürze… oder in etwas längerer Kürze ;)

 

Nur so viel schon mal:

  • Amsterdam ist immer noch so toll, wie ich es in Erinnerung hatte (habe dort mal ein halbes Jahr studiert).
  • In Amsterdam sind mir so viele Second-Hand-Läden wie noch in keiner anderen Stadt (ohne vorherige Online-Suche) über den Weg gelaufen.
  • Die Haarlemmerstraat ist toll.
  • Amsterdam ist ja alleine schon wegen der vielen Fahrradfahrer richtig „öko“.
  • Und: Die beste Recherche ist immer noch die, Leute zu treffen und einfach mal durch die Straßen zu latschen. Da entdeckt man meist mehr, als per Google (oder Ecosia, um etwas nachhaltiger zu suchen).

So bin ich neben den tollen Unternehmen, die eh schon auf meiner Amsterdam-Liste standen, noch auf Yoni (schadstofffreie Tampons), Geitenwollenwinkel (vegane Eco-Fashion), die Eco Tours (Grachten-Boote fahren mit Elektro-Antrieb) und etliche Second-Hand Läden (ah, sagte ich ja schon) gestoßen.

Die Interviews, u.a. mit Conscious Hotels, LENA, Mud Jeans und Amsterdam Smart City kommen dann auch mal demnächst. 

 

Bis dahin: Küsschen. 

Sophie*

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