Schubladendenken: Warum Helllaut ein Blogzine ist

Liebe Leute.

 

Hier mal was in Sachen Definition. Es ist ja immer etwas blöde, sich in eine Schublade zu stecken. Aber oft muss man dann eben doch definieren, was man da im Internet eigentlich so treibt bzw. in meinem Fall: Was Helllaut denn eigentlich ist. 

 

Viele sprechen dann immer automatisch von einem Blog und auch mir rutscht das manchmal so raus. Aber eigentlich ist es das nicht wirklich. Ich spreche von Helllaut lieber als „Blogzine“. Der Unterschied (für mich):

 

Ein Blog ist sehr persönlich, gibt Einblicke in das eigene Leben & den Alltag und stellt damit den Autor in den Vordergrund. 

Aber ich bin einfach nicht die geborene Bloggerin, die ständig mitteilen muss, wo sie gerade ihr Avocado-Brot isst, ihren Coffee-To-Go mit Herzmuster-Milchschaum aufgegabelt hat und  was sie jetzt schon wieder so für 'ne Klamotte trägt. 

Trotzdem werde ich eben doch gerne mal – vor allem hier im Backstage-Bereich – persönlich. Aber eben nicht auf so eine “Selfies-rund-um-die-Uhr-persönliche“ Art und Weise. Vielleicht liegt es aber auch einfach nur daran, dass ich einfach nicht so fotogen bin ;)

 

Bei einem Magazin hingegen weiß man zwar, wer der Herausgeber/Chefredakteur ist, erfährt aber längst nicht so viel darüber, wie er wohnt, mit wem er wohnt, ob und wo er sein Avocado-Brot isst und was er täglich sonst noch so treibt. 

 

Und da ich weder das eine noch das andere in Vollendung bin, ist Helllaut ein Mischling. Ich hoffe, ihr mögt das :)

 

In Liebe.

Sophie*

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